Erzählen, was „lebensnotwendig“ ist

Wovon bin ich überwältigt, sprachlos, entzückt? Was macht mich bitter, traurig, wütend? Was muss hier und heute erzählt werden, weil es mir unter den Nägeln brennt? Die TeilnehmerInnen beschäftigen sich mit der Entwicklung einer Erzählung, die sie gemeinsam durch- bzw. vorspielen. Oder sie wählen eine existierende Erzählung (einen Film, einen Roman, eine Zeitungsnachricht, etc.), deren Motive sie gemeinsam bearbeiten. Immer gilt aber das Grundprinzip: Die Prämisse ist für die Beteiligten so brisant, dass ein Austausch darüber gleichsam lebensnotwendig ist. Daraus entwickeln sie gemeinsam die Form, das heißt: die Art und Weise, wie sie darüber erzählen wollen.

Dieser Intensiv-Workshop ist variabel umsetzbar: als Kurzform in wenigen Einheiten oder über einen längeren Zeitraum, mit dem Fokus auf den Prozess des Entwickelns oder mit dem Fokus auf die Qualität des Ergebnisses, als Coaching-Maßnahme oder als regelrechte „Theaterproduktion“.